08.12.2005 - Reise Chiang Mai - Phuket
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Nach dem Frühstück machte ich mich mittels eines Tuk-Tuks auf zum Flughafen von Chiang Mai.
Dank des (allerdings kostenpflichtigen) WLAN-Internet-Zuganges am Flughafen konnte ich so meine Seiten mal wieder aktualsieren, während ich auf meinen Thai Airways Flug von Chiang Mai nach Phuket wartete.
Nach knappen 2 Stunden Flug mit einem Airbus 300 und weiteren ca. 45 Minuten Autofahrt kam ich endlich in Patong Beach am gebuchten Amari Coral Beach Resort an.
Hier ein paar Bilder von meinem Zimmer mit Meerblick:
Und hier die Aussicht von meinem Balkon (bei leider bewölktem, aber sehr warmen und trockenem, Wetter):
Nach dem Einchecken machte ich mich auf einen Rundgang durch das Resort.
An zahlreichen anderen Appartements vorbei kam ich zur sog. Jetty, einem Bootssteg mit Sonnenliegen und einer Bar. Von dort aus ist das Bild zur Rechten auf das eigentliche Resort entstanden.
Hinter den Bäumen in der Mitte befindet sich mein Appartement.
Während des Rundganges entschloss ich mich, eine 90-minütige Thai-Massage zu haben. Es war ein fantastisches Erlebis.
Die Masseuse hat alle meine Muskeln und Knochen gestaucht und gedehnt, ist auf mir herumspaziert und hat mich zusammen- und auseinandergedrückt. Im Endeffekt habe ich mich nach der Massage wunderbar gefühlt. Es war super entspannend!
Nach der Massage habe ich mir Patong Beach selbst ein wenig genauer angeschaut.
So schön ich mein Resort, das zum Glück ein wenig ausserhalb von Patong liegt, auch finde, so ätzend ist Patong Beach selbst.
Noch weit mehr wie in Bangkok oder in Chiang Mai wird man zum Kauf von touristischem Nepp (Designer-Plagiaten, T-Shirts, Schmuck, Anzügen, etc.) angesprochen. Kaum ein paar Meter, die man gehen kann, ohne gefragt zu werden, ob man was kaufen möchte. Selbst die zahllos vorhandenen Restaurants mit verschiedenem kulturellem Hintergrund (Es gibt hier nahezu jede Küche der Welt: Japanisch, Italienisch, Deutsch, Österreichisch, Schweizerisch, Australisch, Brasilianisch, Irisch, Englisch, Spanisch, etc.) nerven mit Angestellten, die einen in das entsprechende Restaurant ziehen sollen.
Im Endeffekt bin ich daher in einem schweizer Café gelandet, dass damit geworben hatte, eben nicht agressiv zu werben.
Dort hatte ich dann ein Schweine-Curry und habe danach den Abend mit dem Schreiben dieser Seiten und der Abendunterhaltung des Resorts verbracht.
letztes Update: 08.12.2005 16:51 MEZ
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