21.04.2005 - Fahrt nach Fort Bragg, Kalifornien
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Wenige Meilen bzw. Kilometer südlich meiner letzten Übernachtungsstätte, Crescent City, habe ich Trees of Mystery in Klamath, Kalifornien, besucht.
Dabei handelte es sich um einen kommerziellen Park zum Thema Redwood-Bäume. Etwas weniger spektakulär werden Redwood-Bäume bzw. -Wälder in umliegenden Gebieten in nicht kommerziellen State-Parks dargeboten.
Dennoch habe ich mich bedingt durch die wenige Zeit, die mir heute zur Verfügung stand, für die komprimierte kommerzielle Variante entschieden.
Am Eingang zu den Trees of Mystery wurde man von Paul Bunyan begrüßt. Paul ist eine amerikanische Märchengestalt und stellt einen extrem übergroßen Holzfäller dar. Paul ist auf dem linken Photo zu sehen.
Im Park selbst wurden verschiedenste Baum-Kuriositäten dargestellt, wie z.B. Bäume in ausgefallenen Formen, Bäume, die selbst aus anderen Bäumen wachsen, Schnitzereien aus Redwood-Bäumen oder der Hochzeits-Kappelle bestehend aus lebenden Redwood-Bäumen.
Höhepunkt des Parkbesuchs war eine fast 8-minütige Fahrt mit dem neuen SkyTrail, einem Lift auf einen Berg, von dem aus man eine wunderbare Aussicht über die Redwood-Wälder hatte. Diese konnte ich mit einem Ehepaar aus der Nähe von Passau und einer Freundin deren Tante, die beide in Auburn, Washington, wohnen, teilen. So konnte ich auch ausnahmsweise ein wenig Konversation in deutscher Sprache pflegen.

Nach dem Besuch der Trees of Mystery bin ich der 101 weiter Richtung Süden gefolgt.
Zwischen Pepperwood und Phillipsville bin ich statt auf der 101 auf der ausgeschilderten 33 Meilen langen Nebenstrecke Avenue of the Giants gefahren.
Dort waren ebenfalls zahllose Redwood-Riesen zu sehen, die ich leider nicht so schön als Photo verewigen konnte.
Abgesehen von atemberaubenden Bäumen gab es jedoch auch ansonsten idyllische Landschaften im Humboldt Redwoods State Park, siehe linkem Bild.
Gegen Nachmittag habe ich dann in das Best Western in Fort Bragg, Kalifornien, eingecheckt (zu sehen auf dem Bild rechts).
Anschließend konnte ich direkt gegenüber auf der anderen Strassenseite meine Füsse im Pazifik baden. Trotz ungetrübtem Sonnenschein war das Wasser jedoch relativ frisch.


Aus meinem Zimmerfenster konnte ich dann gegen 20h ein Bild vom Sonnenuntergang machen.
Anschließend habe ich an diesen Seiten gearbeitet, ein wenig im Internet gesurft und fern gesehen.
ca. 350 km (= insgesamt ca. 3.150 km in 10 Tagen)


letztes Update: 21.04.2005 22:29 PDT (= 22.04.2005 07:29 MESZ)
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